So langsam wird es ernst. Noch ein paar Mal schlafen und dann ist die 7. internationale Tattoo Expo Saar angesagt (8. und 9. Oktober auf dem Messegelände Saarbrücken). Es ist sicherlich schon durchgesickert: Das Super-Tattoo Model Lexy Hell wird die Expo besuchen und für ein Meet & Greet zur Verfügung stehen. Zuletzt war Lexy während der Model Madness Show im Saarland zu sehen, ansonsten ist die gebürtige Österreicherin mittlerweile Dauergast im Fernsehen.
Das Programm verspricht zwei aufregende Tage für alle Freunde der
individuellen Körperkunst. Bislang haben sich schon ca. 70 Aussteller,
Tätowierer und Piercer angesagt. Darunter Buy-Unlike, Eromed, Go2, Petrola Tattoo Schmuck, Generation X
und Brutal Knack. Für Kids und alle, die sich nicht gleich piksen
lassen wollen, gibt es wieder einen Stand mit Airbrush Tattoos.
Für die Harten im Garten stehen ein paar der angesagtesten Tätowierer bereit, darunter Hannes aus Saarbrücken, Manu von Realistic Ink in Frankreich, Das Mim aus Zweibrücken und Juan Zamura aus den USA. Außerdem wird samstags und sonntags eine Modenschau veranstalten, dazu gibt es die Wahl zur Miss Tattoo Expo, tolle Show Acts, Tattoo Contests, Musik von Studio 111 DJ's und noch viel viel mehr. Moderiert wird das Event von Ski King, der sicherlich auch wieder ein paar Ständchen zum Besten geben wird und es gibt eine crazy Freakshow mit Lord Insanity. An diesem Wochenende könnt ihr das Mittagessen bei Mama schon mal absagen, denn es ist Tattoo Expo Time!
Übrigens: saar-scene wird ebenfalls mit einem Stand vertreten sein. Dort könnt ihr euch von Cora Staab fotografieren lassen und mit uns ein bisschen plaudern. Also kommet ihr Kinder!
Über Ski King
Der Ski ist rastlos. Ski ist vielseitig und Ski ist Vollblut-Musiker – mit einer großen Leidenschaft für Johnny Cash und Elvis.Ski ist kein Imitator, er ist Entertainer. Mit unzähligen Live-Shows in den vergangenen 20 Jahren als Musiker, hat er sich einen Namen bei Fans von Country, Rock’n’Roll und Psychobilly Musik gemacht und ist immer wieder dabei, sich neu zu erfinden…
Ski wird in Portland, Oregon (USA) geboren und zieht die ersten 17 Lebensjahre von einer amerikanischen Stadt in die nächste. Bei der Armee gemeldet, geht er schließlich nach Deutschland – und legt sich dort nicht nur sein erstes Tattoo zu, sondern verlagert auch gleich seinen Wohnsitz. Nürnberg soll von nun an sein neues Zuhause sein. Hier wird er sich in seiner Bar ‚Soho’ auch selbst hinter des Mikro klemmen, um Elvis’ „In The Ghetto“ zu interpretieren.
Mit dem Spitznamen ‚Elvis’ wird der Ski als „Ski King“ für Veranstaltungen jeglicher Art gebucht und singt sich innerhalb kürzester Zeit in die Herzen von denen, die ihn erleben dürfen.
Mit früheren Erfahrungen bei Bands wie „Sanity’s Edge“ und dem Drang, seine Karriere nun anzukurbeln, belässt er es nicht bei dem einzelnen Elvis-Song, sondern erweitert sein Repertoire um weitere Songs des Kings und denen von Oldies-Größen wie Johnny Cash oder Frank Sinatra. Aber auch Stücke von Motörhead oder Ramones finden einen Platz in seinen Performances.
Mitte 2007 veröffentlicht „Ski King“ seine CD „Early One Morning – A tribute to Johnny Cash“ in Eigenregie – eine Veröffentlichung, die vor allem durch seinen Sieg bei einem „Walk The Line“-Cover-Contest gegen 90 Konkurrenten, unterstützt und gepusht wird. Zwei weitere Album sollen folgen und versprechen eine ebenso große Ladung Rock’n’Roll. „Ski King“ wird zum unentbehrlichen, lokalen Musikpromi und kann bei Radio- und TV-Auftritten glänzen.
Für 2011 ist das neue Ski-Album „Sketchbook“ geplant und auch in diesem Jahr wird der Ski King wieder auf unzähligen Live-Konzerten seiner ständig wachsenden Zahl von Fans kräftig einheizen.
Über Lord Insanity
Der lustige, verrückte Lord Insanity schlägt sich Nägel in der Körper, hebt Möbel mit seinen Piercings an, lässt sich vom Publikum mit Darts bewerfen oder einen Korkenzieher durch die Nase schrauben. Ganz nebenbei betreibt er Zahnpflege mit einer Flex und lässt Feuerwerkskörper in Ohren und Mund losgehen.
Der lustige, verrückte Lord Insanity schlägt sich Nägel in der Körper, hebt Möbel mit seinen Piercings an, lässt sich vom Publikum mit Darts bewerfen oder einen Korkenzieher durch die Nase schrauben. Ganz nebenbei betreibt er Zahnpflege mit einer Flex und lässt Feuerwerkskörper in Ohren und Mund losgehen.
Eine skurrile Mischung zwischen Spaß
und Schock mit jeder Menge Comedy.
Nicht nachmachen aber auf jeden Fall
auch nicht verpassen.
Die Liste ihrer Referenzen liest sich wie die eines "normalen"
Topmodels. Entgegen dem Konformitätsgulasch, der uns auch heute noch in
verschiedenen Formaten vorgegauckelt wird, steht die gebürtige
Österreicherin Lexy Hell hingegen an der Spitze einer Gegenbewegung, die
den Begriff Schönheit mit Individualität, Toleranz und persönlicher
Freiheit verknüpft. Für saar-scene Grund genug sich mit dem Model zu
unterhalten..
Hier geht es zum Interview mit Lexy.
Text: Markus Brixius, saar-scene, Rodeostar Bild: Cora Staab, Veranstalter, Beast-Love (cc)
Hier geht es zum Interview mit Lexy.
Text: Markus Brixius, saar-scene, Rodeostar Bild: Cora Staab, Veranstalter, Beast-Love (cc)
www.tattooexpo-saar.com




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